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Versicherungen zu teuer? 
 
Bis zu 1.000 Euro Einsparung pro Jahr möglich!
Eine Studie der Wirtschaftsuniversität Wien gemeinsam mit der Wirtschaftskammer über den Versicherungsmarkt zeigt klar, dass wir Österreicher bei Versicherungen zu wenig vergleichen. Über die Folgen dieser „Vergleichsfaulheit“ sprach die Wechsellandzeitung mit EFM-Versicherungsmakler Christian Brandstetter.
 
 
Wechsellandzeitung:
Die EFM ist heute mit über 50 Büros und 70 Versicherungsmaklern die Nr. 1 in Österreich. Wie sehen Sie die Ergebnisse dieser Studie? Bestätigen diese Ihre Erfahrung? 
 
Christian Brandstetter:
Ja! Die Ergebnisse bestätigen ganz klar unsere Erfahrung.


Die Leute vergleichen zu wenig, und zahlen letztendlich Jahr für Jahr viel zu viel für ihre Versicherungen.


Ein Beispiel:
Kürzlich kam eine Familie mit zwei Autos zu mir, die beide Vollkasko versichert waren. Alleine bei diesen
beiden Vollkaskoversicherungen konnten wir im Monat 50 Euro einsparen helfen. Das sind im Jahr 600 Euro.


Und wenn man jetzt bedenkt, dass man ein Auto im Schnitt so fünf Jahre besitzt, macht dies in Summe 3.000 Euro
aus. Das sind über 40.000 Schilling. Wir sehen bei unseren Kunden im Schnitt ein Einsparungspotential zwischen
250 bis max. 1.000 Euro pro Jahr.
 
 
Wechsellandzeitung:
Wie kann das passieren? 
 
Christian Brandstetter:
Bei einem Waschmittel, das heute ca. 5 Euro kostet, wird in der Regel verglichen. Bei einer Haushaltsversicherung,
wo es gleich einmal um 200 Euro pro Jahr geht, wird nicht verglichen. Die schließt man einfach bei einem Versicherungsvertreter oder einem Bankmitarbeiter ab, den man kennt, weil es ein Freund ist, weil man im selben Verein Fußball spielt, weil man glaubt, dass sich sowieso alle Versicherungen ähnlich sind.
Und das ist ein sehr teurer Irrtum.
 
 
Wechsellandzeitung:
Was gibt im Schnitt eine Familie im Jahr für Versicherungen aus?

Christian Brandstetter:
Der Schnitt liegt bei 2.500 Euro im Jahr. Das sind auf ein Erwachsenenleben mit 50 Jahren hochgerechnet ca. 62.500 Euro im Leben (gerechnet vom 25. bis zum 50. Lebensjahr). Wenn man hier Jahr für Jahr also um 20 Prozent zu viel bezahlt, sind das dann in Summe (ohne Zinsen und Inflation) 12.500 Euro. Wenn man diese Summe
regelmäßig mit 3% Zinsen auf einem Sparbuch ansparen würde, ergebe das wieder auf 50 Jahre hochgerechnet
18.776,54 Euro.


Wechsellandzeitung:
18.776,54 Euro. Das ist viel Geld.


Christian Brandstetter:
Stimmt! Nur das ist vielen heute nicht bewusst. Viele, die das erste Mal zu uns kommen, sind auch total
überrascht, und oft auch (zu recht) verärgert, weil man in den letzen Jahren viel zu viel bezahlt hat.


Wechsellandzeitung:
Hilft einem jeder Versicherungsmakler im selben Umfang?


Christian Brandstetter:
Generell „ja“, wobei wir als Marktführer bei Privatkunden viele Sonderleistungen und auch Sonderkonditionen
Bieten können.
 
 



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