Zwei Musiker auf internationalen Spuren

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Nach Fernsehauftritten und Chartplatzierungen mit der Funk-Pop Band „Frenzy Foundation“, gründete der Feistritzer Lukas Ehrenhöfer „Luke Andrews“ mit seinem langjährigen Weggefährten und Freund, dem Aspanger Bassisten Tom Traint, ein Soloprojekt.

Eine Vita die sich sehen – in diesem Fall hören – lassen kann. Schon mit 4 Jahren begann Luke Klavier und Keyboard zu spielen. Mit 7 Jahren kam Schlagzeug dazu, das er dann auch am Haydn Konservatorium in Eisenstadt studierte und 2015 abschloss. Dort lernte er den Aspanger E-Bass Studenten Tom Traint kennen. Gemeinsam verbrachten sie 1 Jahr in London um internationale Musikkontakte zu knüpfen. Und es hat geklappt.

Große Namen
Mit Steven A. Williams, der Produzent von Britney Spears, Eric Clapton und anderen Größen, produzierten sie in London die Single „Something about her“. Als Keyboarder konnten sie Dave Clayton engagieren.

„Leave a Trace“ …
… eine Spur hinterlassen heißt das Album mit den im vorigen Jahr in London entstandenen Songs. Aufgenommen wurden sie in einem Tonstudio in Pinkafeld. Dafür wurden aus London Gitarrist Robbie McIntosh, der mit keinen geringeren als Paul McCartney, John Mayer und Norah Jones spielte und Dave Clayton eingeflogen. Gemischt wurde das Album dann in einem Studio in Nashville Tennessee und anschließend in L.A. gemastert. Ein umfangreiches Projekt, das demnächst erscheint.

Beste Connections auch in Österreich
Wer wagt gewinnt. Unter diesem Motto knüpft Tom Traint Kontakte und ist, wie er zugibt, immer wieder erstaunt, wie erfolgreich er Legenden dazu gewinnen kann mit ihnen zu arbeiten. Für den Song „Mission“ konnte er Dr. Kurt Ostbahn – vulgo Ostbahn-Kurti – den Willi Resetarits zwar schon 2003 in Pension schickte, begeistern mitzumachen. Vom Song überzeugt, unterstützte er die beiden mit seinen legendären Mundharmonika-Lines.

Kostproben
Und wer jetzt wissen will, wie sich die Musik der Luke Andrews Band anhört, kann das auf www.lukeandrewsmusic.com erfahren.
Luke schreibt Musik, die den Alltag bunter erscheinen lässt. Angenehm unaufdringlich, ohne in Belanglosigkeit abzugleiten. Ob dies an den gefühlvollen Texten, der ausdrucksstarken Stimme, den Geschichten, die er erzählt und in denen man sich wiederfindet, liegt – schwer zu definieren.

Text: Bettina Schopfhauser

Foto © Rene Huemer

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