Erholung am Berg

in Wirtschaft

Seit 1950 ist der Alpengasthof Enzian ein Familienbetrieb und bietet seinen Gästen eine kinderfreundliche Umgebung, Wellness und kulinarische Abwechslung.

Mitglied der Wirtschaftsplattform Wechselland 

Familienfreundliche Entspannung

Der Alpengasthof „Enzian“ wurde bereits im Jahre 1950 vom damaligen Bürgermeister Mathias Luef und seiner Tochter Maria erbaut. Ursprünglich war das Haus nicht größer als das heutige Gastzimmer mit einem Teil der Küche. Maria Reithofer führte den Betrieb gemeinsam mit ihrem Gatten Alois. 1957 wurden elektrisches Licht und eine Zentralheizung eingebaut. 1982 übernahmen Sohn Alois Reithofer und seine Frau Sabine den Betrieb; sie erweiterten das Gasthaus und gaben ihm sein heutiges Aussehen. 

Seit 2019 leitet bereits die nächste Generation, Florian und Agata Reithofer, den Alpengasthof Enzian. Ihr Anliegen ist es, den Gästen immer etwas Neues zu bieten, sie gut zu bewirten und ihnen einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Auch größere Feiern wie Geburtstage und Hochzeiten können hier ausgerichtet werden.

Neben 16 Gästezimmern gibt es im Gasthof einen Leseraum, eine Bücherei sowie eine Wellness-Insel mit Sauna, Dampfbad, Caldarium und Solarium. Zwei Waldnester sind direkt am Gasthof angeschlossen, die einen ganz besonderen Naturgenuss bieten. Der Speicherteich vor der Haustür kann von den Hotelgästen als Schwimmteich genutzt werden.

Der Alpengasthof Enzian bietet zudem ein familiäres Klima. Unter dem Motto „Wo die Kinder Könige sind“ werden die jüngsten Gäste bereits im Außenbereich mit einem großen Kinderspielplatz begrüßt und im Inneren gibt es einen Kinderspielraum. 

Ein Roboter serviert

Für die Speisen werden vorwiegend regionale und damit saisonale Produkte verwendet. Beim Bringen wie auch beim Abservieren der Speisen genießt der Servierroboter im Alpengasthof Enzian immer wieder seinen besonderen Auftritt. Seit September 2021 ist er im Einsatz und bisher im Wechselland noch einzigartig. Vor allem den Kindern solle der Anblick des Roboters Spaß machen, meint Florian Reithofer, aber auch die Erwachsenen würden sich diesen gerne genauer ansehen und Videos und Fotos machen. 

Er dient als Ergänzung im Servicebereich und ist auch für die Kellner eine Erleichterung. So sind laut Reithofer heiße Teller ein Qualitätsmerkmal. Wenn man diese allerdings von der Küche bis in den Wintergarten bringen muss, sind schmerzhafte Finger garantiert. Werden die Teller allerdings über den Servierroboter gebracht, verkürzt sich die Zeit wesentlich. 

Es waren sogar mehr Servierroboter in Planung, die vor allem während der Skisaison im Selbstbedienungsbereich beim Abservieren unterstützen sollten. Doch durch den Corona-Lockdown hat sich das verzögert.

Der Gasthof liegt inmitten eines großen Wandergebietes beziehungsweise direkt an der Skipiste, ist sowohl im Sommer als auch im Winter bequem mit dem Sessellift erreichbar und hat ganzjährig geöffnet. ❏ 

Stefanie Schadler

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