Gute Corona Sport-Nachrichten

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Es ist eine harte Zeit für die Geschäftsführung und die Mitarbeiter der Erlebnisarena in St. Corona am Wechsel, denn jetzt würde eigentlich das Outdoorparadies aus allen Nähten platzen. Zum Glück gibt es aber einen erfreulichen Lichtblick für das Team in St. Corona am Wechsel, denn ein großes Projekt wartet auf die Freizeitanbieter.

Schleppliftprojekt für Sommer und Winter

Mit Sommer 2020 ist der Bau eines Schleppliftes für Mountainbiker und zur Erweiterung der Winterangebote geplant. 

In der Mountainbike-Szene hat sich das Bergauffahren mit dem Lift vielerorts durchgesetzt und ist auch bei Anfängern sowie Kindern beliebt. „Das Bergabfahren kostet besonders Anfängern viel Kraft und daher ist eine kräfteschonende Bergauffahrt wichtig, um das Unfallrisiko zu verringern“, so Geschäftsführer Karl Morgenbesser. Hinzu sorgt der Schlepplift für einen Ersatz der bisher genutzten Shuttlebusse und somit für die Entlastung von Umwelt und Anrainer.

Spätestens mit Winter 2020 möchte die Erlebnisarena den Lift für die Winterbenutzung im Familienskiland in Betrieb nehmen können.

Schlepplift Daten

Parallel zum bestehenden Tellerlift wird der ca. 1,2 km lange Schlepplift zwischen Mini Bikepark und Motorikpark in den Wald verlaufen. 

Im Sommer wird die volle Länge für die Beförderung der Sportler genutzt und im Winter befindet sich der Ausstieg nach einer Beförderungslänge von 800 Metern. Dies bedeutet eine deutliche Erweiterung des Skiangebots auch für fortgeschrittenere Skifahrer.

Neue Strecken für Mountainbiker und Skifahrer geplant

Neben der Bergauf Beförderung ist das Team mit der Planung neuer Strecken für Sommer- und Winteraktivitäten beschäftigt. Geplant sind drei neue Bike-Strecken für geübte Mountainbiker und für Neulinge am Mountainbike-Sektor.

Die notwendigen Erdbewegungen werden für die neuen Mountainbike-Trails im Sommermodus und für eine neue Funline im Winter genutzt.

Planung in der Corona Krise

Das Unternehmen hofft nun stark auf eine baldige Eröffnung, um die Gäste baldigst mit einem Ausbau im gesamten Areal zu beglücken. 

„In den ersten Wochen des Shutdowns gestaltete sich die Planung und ersten Bauschritte recht schwierig, da man wir nicht genau wussten was und ob man planen bzw. bauen durfte“, so Karl Morgenbesser

Mittlerweile laufen Planungsarbeiten und Vorbereitungen für Behördenverfahren auf Hochtouren. Erste Baumaßnahmen der Trails sind bereits in Gange.


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