Hochstraße Innovativ abgesagt

in Wirtschaft

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des
COVID-19 (Coronavirus) musste auch die Gewerbeschau Hochstraße Innovativ in Friedberg abgesagt werden. Die Messeangebote können noch in den kommenden Wochen bei den Hauptstandorten genutzt werden.

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein Nachbericht zur Hochstraße Innovativ vom 14. und 15. März in Friedberg stehen, stattdessen muss über deren Absage informiert werden. Grund dafür ist das Coronavirus, das in kürzester Zeit zu einem weltweiten Thema geworden ist. Am 30. Jänner hat die Weltgesundheitsorganisation einen Gesundheitsnotstand mit internationaler Tragweite ausgerufen. Die Verunsicherung ist entsprechend groß. Auch in Österreich kam es zu Erkrankungen, sodass in einer Pressekonferenz Anfang März alle größeren Veranstaltungen abgesagt wurden. Eine Konsequenz daraus zogen auch die Veranstalter der Hochstraße Innovativ. 

Bereits vorab berieten sich die Hauptorganisatoren mit der Bezirkshauptmannschaft und informierten sich über das Risiko einer gesundheitlichen Gefährdung für die Besucher und über die Rechtslage. Es wurde ein Risikobewertungsfragebogen für die Hochstraße Innovativ ausgearbeitet. Ebenso wurden Desinfektionsmittelständer für die Mitarbeiter und Besucher organisiert. Doch als die Pressekonferenz übertragen wurde, war für die Organisatoren in enger Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden klar, dass die Veranstaltung zur geplanten Zeit nicht stattfinden würde.

„Die Entscheidung ist uns sehr schwergefallen, vor allem weil es die 25. Hochstraße Innovativ gewesen wäre und wir ein wirklich tolles Jubiläumsprogramm vorbereitet haben. Letztendlich muss aber das Wohl unserer Kunden, Besucher und Mitarbeiter an erster Stelle stehen“, so Hochstraße Innovativ-Sprecher Mario Janisch. 

Die Veranstaltung wurde bereits kräftig beworben und die Messeangebote sind geschnürt. Alle Interessierten haben daher die Möglichkeit, in den kommenden Wochen die Angebote bei den Hauptstandorten Jesch, Faustmann, Gremsl und Lind zu nutzen.

Janisch weiter: „Unsere Betriebe sind perfekt auf die Herausforderungen des Coronavirus vorbereitet. Es wurden Desinfektionsmaßnahmen gesetzt und die Mitarbeiter dahingehend geschult.“ Sobald sich die Lage rund um das Coronavirus gebessert habe, werde man sich um einen Ersatztermin bemühen.

Im Bild v. l.: Das Organisationsteam Gerald Gremsl, Patrick Faustmann, Mario Janisch, Hermann Lind, Dagmar Ajtic und Andreas Jesch.

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