Mit dem Rad von Italien nach Aspang

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Schon zum vierten Mal fuhr der aus Ostia, einem Vorort von Rom stammende Marco Attorresi mit dem Rad von Italien nach Aspang, um seine Frau Karin Müller zu besuchen, die per Flugzeug auf Heimaturlaub nach Aspang gekommen war.

Das Erlebnis steht für ihn im Vordergrund, daher kann er die zurückgelegte Kilometeranzahl sowie bewältigten Höhenmeter nicht genau angeben. Bei einem Tagesdurchschnitt von 110 bis 140 Kilometern waren es dieses Mal ungefähr 800 bis 900 km.

Die Route
Heuer hat er seine Tour in Livigno, nahe der Schweizer Grenze, gestartet, um seine dort wohnende Tochter zu besuchen. Weiter ging es über den Bernina- und Ofen-Pass in der Schweiz, wieder nach Italien nach Meran und Bozen und über die alte römische Straße nach Brixen, über den Silian-Pass nach Lienz, Spittal und Villach. In Griffen war nach einem Bienenstich, der den Fuß enorm anschwellen ließ, die Tour unbeabsichtig zu Ende.
Nach einer zweitägigen Genesungspause konnte er den Wexl Trails Flowtrail auf den Hochwechsel schon wieder in beide Richtungen mit seinem Gravel Rad bewältigen.

Geschlafen hat er auf seiner heurigen Tour in Pensionen und Hotels. Das hat ihm an die 15 kg Gepäck für Zelt und Schlafsack gespart.
Als Pensionist kann er jetzt ausgedehntere Touren fahren. Daher ist er kurz vorher von Rom nach Sizilien gefahren, brach aber wegen der Hitze von bis zu 41 Grad die Tour ab. ❏  
Bettina Schopfhauser

Bild: Einer der vielen Pässe, die Marco überwunden hat.

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