Neues von der Luke Andrews Band

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Als Einstimmung auf ihr zweites Album veröffentlichte die Luke Andrews Band ihre Single „As long as I’m with you“. Auch für das neue Album arbeitet der Feistritzer Lukas Ehrenhöfer zusammen mit seinen Bandkollegen mit bekannten Musikern zusammen.

Ein Song für das gute Gefühl

Vor Kurzem veröffentlichte Lukas Ehrenhöfer alias Luke Andrews mit seiner Band die Single „As long as I’m with you“ als Vorbote für das zweite Album, an dem gerade gearbeitet wird. In der Single geht es darum, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, indem man mit jemanden zusammenzieht, und um die damit verbundenen Gefühle der Vorfreude, aber auch der Angst, was die Zukunft bringen wird. Laut Ehrenhöfer lässt der Song viel Interpretationsspielraum, so könne er auch in der aktuellen Corona-Krise positiv wirken, denn solange man in dieser Zeit jemanden an seiner Seite weiß, könne man diese besser bewältigen.

Das Grundgerüst des Songs ist spontan bei der Veröffentlichung ihres ersten Albums in Feistritz entstanden, als die Musiker während des Soundchecks frei improvisierten. Aufgenommen wurde sowohl der Song als auch das Album im The Mushroom Studio in Pinkafeld, wo auch das Video zu „As long as I’m with you“ gedreht wurde. 

Trotz diverser Auftritte in der Schweiz, Deutschland und in Österreich ist es der Band wichtig, weiterhin in der Region auf jene Leute zurückzugreifen, mit denen sie bereits zusammengearbeitet haben. Weite Anreisen, um ein Video zu drehen oder ein Album aufzunehmen, seien nicht notwendig, um Gutes entstehen zu lassen.

Bekannte Musiker für den Feinschliff

Wie beim ersten Album wirken auch diesmal David Clayton – Keyboarder unter anderem bei „Simply Red“ – und Robbie McIntosh – Gitarrist unter anderem bei „The Pretenders“ – mit. Tom Traint und Lukas Ehrenhöfer schwärmen von den beiden Vollblutmusikern, die sich schon ein Leben lang mit Musik beschäftigen: „Es ist ein unfassbares Wissen, das die beiden besitzen, und es ist faszinierend zuzusehen, wie diese beiden Musiker an die Arbeit gehen. Sie spüren sich sofort in die Musik hinein und wissen, was die Nummer noch braucht.“

Als Clayton und McIntosh die ausgearbeitete Nummer der Band hörten, spielten sie ohne zu zögern mit, und es klang habe sofort stimmig geklungen, sind sich Traint und Ehrenhöfer einig. „Es ist immer gut, mit Leuten zusammenzuarbeiten, die mehr Erfahrung haben als man selbst. Die bringen einen auf die nächste Stufe und so lernt man am meisten.“ Aber die Niederösterreicher stellen auch klar, dass das Grundgerüst eines Songs stimmen müsse, damit die beiden Profis ihre eigene Note dazugeben könnten. 

Als Band in die Zukunft

Während das erste Album noch unter dem Namen Luke Andrews veröffentlicht wurde, fühlt man sich beim zweiten Album mehr als Band und tritt auch als solche auf. Während der Aspanger Tom Traint als Bassist bereits beim ersten Album mitwirkte, sind nun auch der Gitarrist und Keyboarder Stefan Haslinger und der Schlagzeuger Martin Weninger fix in der Band. 

Der Vorteil einer Band ist laut Ehrenhöfer, dass nicht mehr alles von einer Person abhängt. Vielmehr kann man sich die verschiedenen Aufgaben wie Promotion, Management und das Schreiben von Songs untereinander aufteilen. So habe man als Band auch einen besseren Überblick: Ein Anruf unter den Bandkollegen genüge und man wisse sofort Bescheid. Zudem mache die Arbeit gemeinsam mehr Spaß.

Durch die Corona-Krise kam es natürlich auch bei der Arbeit am Album zu Verzögerungen. Mit dem Simply-Red-Produzenten Andy Wright wollte man drei Songs produzieren, was leider ins Wasser gefallen ist, aber so schnell wie möglich nachgeholt werden soll. Und sobald die ersten Veranstaltungen wieder für Publikum werben, wird auch die Luke Andrews Band mit vollem Elan auf die Bühne zurückkehren. ❏              
Stefanie Schadler
Bild ©Markus Raffeis | Mrks Media

www.lukeandrewsband.com

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