Ritas-Eck auf Kuschelkurs

in Wirtschaft

In Ritas-Eck in Pinkafeld stehen wärmende und flauschige Materialien aktuell hoch im Kurs. Margarita Ulreich verrät Ideen für selbstgemachte Geschenke, die Freude bereiten.

Selbstgemachtes für Anfänger und Profis

Mit ihrem Handarbeitsgeschäft Ritas-Eck im Zentrum von Pinkafeld sprechen Margarita Ulreich und ihr Team Menschen an, die gerne mit Farben, Stoffen und Materialien arbeiten und sich Zeit nehmen, etwas selbst zu gestalten.

Mittlerweile ist in Ritas Eck alles auf Herbst und Winter eingerichtet. Bevorzugt wählen ihre Kunden in dieser Zeit warme, weiche und kuschelige Wolle, Alpaka und Wollmischungen. Auch selbstgemachte Geschenke etwa für Weihnachten liegen im Trend. Genau jetzt ist zudem die richtige Zeit, mit der Arbeit für diese Geschenke zu beginnen, um rechtzeitig fertig zu sein.

Beliebte, selbstgemachte Geschenke sind für die kalte Jahreszeit Mützen, Schals und Socken, aber auch Wohnaccessoires wie Polster, Überzüge oder Wärmflaschen, die individuell und weich umstrickt werden. 

Für Anfänger sind glatte Maschen etwa für Schals ideal, auch glatt rechts Stricken genannt. Mit dieser einfachen Variante, in Kombination mit einer dickeren Wolle und einer 7er-, 8er- bis 10er-Nadelstärke kommt man für einen Schal relativ schnell voran. Nach oben hin sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Mit Norweger-, Patent- oder Zopfmuster bietet der Schal in verschiedensten Optiken Wärme.

Kleidungsstücke personalisieren

Auch das Sticken wird immer mehr zum Trend. Beliebt ist es  vor allem, weil man nicht viel dafür benötigt: ein Garn, Nadeln und einen Stoff. Gerne wird Bekleidung mit Handarbeit aufgepeppt und personalisiert. Vor allem Jugendliche, die wieder zur Handarbeit finden, nehmen ihre Pullover oder Hoodies, Blusen oder T-Shirts und versehen diese mit einer kleinen Stickerei, wodurch es zu einem sehr persönlichen Geschenk wird. Auch für Geschenke für Babys wird das Sticken wieder beliebt, zum Beispiel werden Handtücher mit Namen, Geburtsdatum oder einem kleinen Bild bestickt.

Generell wird wieder mehr Wert auf das Selbermachen gelegt, was durch die Corona-Zeit verstärkt wurde. „Die Menschen hatten mehr Zeit, wollten nicht nur zu Hause sitzen und haben angefangen, etwas selber zu machen“, so Margarita. Ein selbstgemachtes Geschenk zu Weihnachten habe einfach mehr Wert als etwas schnell Gekauftes. „Dabei muss es nicht immer aufwendig sein. Auch Kleinigkeiten mit einem geringen Aufwand von ein bis zwei Stunden können Freude bereiten.“ ❏    

Stefanie Schadler

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