Vier Gemeinden im Wechselland bekommen Chance auf Glasfaserinfrastruktur

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Kirchberg am Wechsel, Raach am Hochgebirge, Otterthal und Trattenbach bereiten sich auf den Ausbau von Glasfaser bis ins Haus vor. Wenn die Haushalte und Betriebe in den vorgesehenen Ausbaugebieten zustimmen, ist eine wichtige Voraussetzung für die Errichtung der zukunftssicheren Infrastruktur geschaffen. Bei der Projektbesprechung mit der NÖ Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) wurden die Weichen dafür gestellt. Die Sammlung der Bestellungen wird in den nächsten Wochen starten.

Haus stellt sicher, dass genügend Bandbreite für aktuelle und zukünftige Internetdienste da ist. Die Gemeinden Kirchberg am Wechsel, Raach am Hochgebirge, Otterthal und Trattenbach haben sich deshalb in den vergangenen Jahren auf das Projekt Glasfaserausbau vorbereitet. „Wir haben intensiv darauf hingearbeitet, die beste Infrastruktur für unsere Gemeinden zu bekommen. Denn Glasfaser schafft Zukunftssicherheit und neue Chancen für die Menschen und Betriebe vor Ort“, sind sich die Bürgermeister Dr. Willibald Fuchs (Kirchberg a. We.), DI Thomas Stranz (Raach am Hochgebirge), Karl Mayerhofer (Otterthal) und Johannes Hennerfeind (Trattenbach) nach der Projektbesprechung einig. Wenn bis Ende September mehr als 42 Prozent in den vorgesehenen Ausbaugebieten zustimmen, können die Bauarbeiten voraussichtlich Mitte nächsten Jahres starten. Läuft alles nach Plan, werden die ersten Anschlüsse im Laufe des Jahres 2022 aktiviert.

Einmalige Chance für die Gemeinden

Gemeinsam mit nöGIG, die das zukunftssichere Netz in den Gemeinden errichtet, werden die Bürgerinnen und Bürger in der Sammelphase umfassend über die Vorteile der offenen, öffentlichen und zukunftssicheren Infra-
struktur informiert. Dafür wird ein umfangreiches Infopaket bereitgestellt. Geplant sind Infoveranstaltungen, Sprechstunden und Hausbesuche bis zum Ende der Sammelphase.

Offen, öffentlich, zukunftssicher

Kirchberg am Wechsel, Raach am Hochgebirge, Otterthal und Trattenbach bekommen die Chance, Teil dieses NÖ Glasfasernetzes zu werden. Das Netz bleibt langfristig im Besitz des Landes und steht unterschiedlichen Anbietern von Internetdiensten offen. Die Kundinnen und Kunden profitieren also vom Wettbewerb unter den Service-Providern und von einer öffentlichen Infrastruktur. ❏

Zum Bild: Projektbesprechung: V. l. Thomas Heissenberger (nöGIG), Karl Mayerhofer (Bgm Otterthal), Johannes Hennerfeind (Bgm. Trattenbach), Thomas Stranz (Bgm. Raach am Hochgebirge), Willibald Fuchs (Bgm. Kirchberg a. We.)

Foto: nöGIG


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