Wenn Bücher zur Leidenschaft werden

in Leserservice

Schon seit Jahrhunderten üben Bücher eine besondere Faszination auf uns Menschen aus.
Sie erschließen uns Daten und Fakten, oder entführen uns in fremde Welten. Ein Buch in
den Händen zu halten und für Stunden in dessen Inhalt zu versinken löst bei vielen
Zeitgenossen ein Gefühl der Freude aus.

„Ich liebe Bücher“, sagt Reinhard Gansterer aus Kirchberg am Wechsel.
Jedoch beschränkt sich diese Liebe zu Büchern bei Herrn Gansterer nicht auf das Lesen. –
Er schreibt sie.

Begonnen hat die Autorentätigkeit von Herrn Gansterer im Jahre 2001 als Co-Autor der
Kirchberger Chronik. Für die eigene Familienchronik, die er nicht nur recherchierte und
niederschrieb, befasste sich Herr Gansterer auch mit dem Handwerk des Buchbinders und
schuf somit ein Werk für kommende Generationen.

Ein weiteres, von ihm erarbeitetes Buch mit dem Titel „Der Knecht Matthias Hochwartner“
wurde 2004 veröffentlicht. Dieses ebenfalls handgebundene Buch, in dem rund 500
Mundartausdrücke in einer bodenständigen Erzählung zu finden sind, ist derzeit vergriffen
und soll auf Grund der vorhandenen Nachfrage neu aufgelegt werden.

Es folgten ein Buch mit Anekdoten und Erzählungen sowie der Gedichtband „Wechsel Poesie“
und die „Geschichten aus dem Kindergarten“. Beide Bücher mitFederzeichnungen
des Verfassers. Damit stellte er auch seine grafischen Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis.
Potential für eine Verfilmung hat das Buch „Steine am Weg“, in dem Herr Gansterer die
beeindruckende Lebensgeschichte einer Kirchbergerin erzählt.
Mit einer Biografie von Pfarrer Josef Wüsinger enden die „Geschichten und Bilder aus
dem Wechselgebiet“ in denen Herr Gansterer neue Fotos mit den alten Texten dieses
verdienstvollen Seelsorgers und Ehrenbürgers mehrerer Gemeinden, zusammenfasste.

Die letzte Veröffentlichung erfolgte 2013 mit der „Ofenbacher Chronik“, in der Herr
Gansterer die Geschichte der Katastralgemeinde Ofenbach ab der ersten bekannten
urkundlichen Erwähnung 1290 darstellt. Er veranschaulicht dies auch durch Briefe,
Dokumente, vielen Fotos und passenden Geschichten.

Mit Spannung darf man auch die kommenden Werke von Herrn Gansterer erwarten.
Denn mit einem aufgefundenen Tagebuch eines französischen Fremdarbeiters und einem
weiteren Anekdotenband sind bereits zwei Bücher wieder in Arbeit.

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